Die Corona-Lüge und die totale Überwachung

1. Ursprung und Verbreitung des COVID-19 sowie andere Coronaviren

Im Dezember 2019 kam es in Wuhan (China) in einer Stadt mit 11 Millionen Einwohnern zu einem Ausbruch mit dem Corona-Virus 2 (SARS-CoV-2). Das Virus hat sich in ganz China und darüber hinaus verbreitet. Erst am 12. Februar 2020 teilte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit, dass das neuartige Coronavirus (COVID-19) Krankheit verursacht. Und erst am 11. März 2020 hat die (WHO) den Pandemiefall erklärt. Verantwortliche Daten sprechen dafür, dass Infektionen mit diesem Virus meistens mild verlaufen und nur bei 2 bis 5 Prozent der Fälle eine Behandlung auf Intensivstation benötigt wird. Vor allem gehören Personen mit Vorerkrankungen und Genussmittel-verbrauch, wie zum Beispiel Alkohol und Tabak, zur Risikogruppen (1).

Also, dann ist die Hysterie rund um das COVID-19 nur ein Mythos? Wie und wann wurden die Coronaviren erstmals entdeckt? Wie verbreiten sich Coronaviren?

Zur Familie der Coronaviren gehören eine ganze Reihe unterschiedlichster Krankheitserreger. Das COVID-19-Virus gehört zu den Betacoronaviren (2). Sie infizieren Säugetiere, Nager und Vögel, aber nur wenige Coronaviren haben sich an den Menschen angepasst. Diese jedoch mit großem Erfolg: Etwa ein Drittel der typischen „Erkältungen“ gehen auf das Konto dieser größten der Ribonukleinsäure (RNA)-Viren und auch den einen oder anderen „Durchfall“ verursachen sie.“ Weiterhin steht, dass schon seit den 1960er Jahren Coronaviren bekannt sind.

Bis das Jahr 2002 hatten wir uns Menschen mit diesem Virentypus arrangiert. Erst ab diesem Zeitpunkt zeigte sich das SARS (schweres akutes respiratorisches Syndrom) assoziierte Coronavirus (SARS-CoV) der mit nahezu 1.000 Todesopfern, wozu diese Spezies prinzipiell fähig ist. Das Virus überlebt 24 Stunden ohne Wirt und kann in einigen Fälle schwere Lungenerkrankungen verursachen. Zu dem Ursprung dieses Virus wird viel spekuliert. Das Virus wurde vom Tier zu Menschen übertragen oder ein bereits bekanntes und unter Menschen verbreitetes Coronavirus zu dem aggressiven SARS-CoV mutiert ist.

Seit 2004 ist weltweit kein Fall von SARS mehr aufgetreten. Erst dann Juni 2012 fielen im Nahen und Mittleren Osten Patienten mit schweren Atemwegsinfektionen und Nierenversagen auf. Der Name ist uns auch schon bekannt: MERS-CoV (Middle East Respiratory Syndrome Coronavirus). Aber auch dieses Virus hatte nur 500 Menschen aus 17 Ländern – ja Sie lesen richtig – infiziert, von denen 145 verstorben sind. Vor der Erkrankung waren diese Menschen in Südost-Asien gewesen. Also keinen Grund zur Panik. Oder? (3)

Der Verbreitungsweg ist uns bekannt, denn es sich um eine Tröpfcheninfektion handelt. D. h. über den Atemweg. Genauso verbreiten sich auf diesen Weg Erkältungs- und Grippeviren. Aber wie sieht es mit uns Menschen und Viren aus? Wie lang schon existieren Viren auf unserem Planet und vor allem, warum brauchen wir Viren zum überleben?

Viren sind genauso alt wie unser Planet. Aber Wissenschaftler können nicht sicher sagen, ob diese lebendig sind oder nicht. Die Viren sind innerhalb unseres Desoxyribonukleisäure (ADN) integriert und sind durch Mutationen und Resistenz Teil der Menschengeschichte stets gewesen. Jeden Tag lagern sich 800 Millionen Virus auf ein Quadratmeter Erde. Ja, Sie lesen richtig: 800 Millionen/qm! 2011 wurde in einem Artikel in Nature Microbiology erwähnt, dass auf unserem Planet ein Quintillion (Eins hoch 30 ) Viren leben. Und jetzt geraten Sie ganz bestimmt in voller Panik. Müssen Sie aber nicht, denn jedes mal, dass wir zum Beispiel schwimmen gehen, schlucken wir mehr als eine Milliarde Viren. Mahlzeit! (4)

Viren sind am besten als molekulare Päckchen zu verstehen. Diese Päckchen müssen mikroskopisch genug sein, dass sie in einer Zelle passen, um eine Infektion zu verursachen. Ein Virus produziert keine Energie. In der Natur sind sie die einzigen Organismen, die nicht atmen. Sobald sie eine Zelle angreifen, nutzen sie die Energie dieser Zelle, vermehren sich rasend schnell und ersetzen die Zelle durch sich selber. Ursprünglich machen Viren 8 Prozent aus unserer Humangenetik. Die Mehrheit der Viren sind für uns Menschen nicht offensiv. Einige sind notwendig für unsere Gesundheit und infizieren andere Organismen, die sonst für uns schädlich wären. Für Wissenschaftler sind Viren die vielfältigsten Organismen auf unserem Planeten und wir wissen kaum Etwas über sie.

(1) Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie (DGEpi) zur Verbreitung des neuen Coronavirus (SARS-CoV-2) https://www.dgepi.de/
(2) Betacoronavirus https://flexikon.doccheck.com/de/Betacoronavirus
(3) Coronaviren https://www.helmholtz-hzi.de/de/wissen/themen/keime-und-krankheiten/coronaviren/
(4) Coronavirus : les virus, une histoire vieille comme le monde https://www.geo.fr/histoire/coronavirus-les-epidemies-une-histoire-vieille-comme-le-monde-200181

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.