Startseite

Global denken, lokal handeln

Weniger ist immer mehr!

Etwas Gutes für ein gesundes Umfeld tun, willst du auch.

Du hast gute Ideen, um dein Viertel attraktiver zu machen. Themen wie eine flexible Mobilität für alle Verkehrsteilnehmer in unserer Stadt liegen dir am Herzen. Oder eher an wichtigen politischen und sozialen Entscheidungen mehr Teil haben.

Du findest auch, dass du in mehr Verantwortungsselbstbewusstsein investieren musst. Du magst eine starke Unabhängigkeit von politischen Parteien, um dich konstruktiver einzumischen. Genossenschaftliches Handel ist für dich eine Lösung zur Armutsbekämpfung und für zukunftsträchtiges Wirtschaften.

Eine partizipative Gesellschaft steht schon bei dir im Mittelpunkt oder willst du mehr hierüber erfahren und mitmachen?

Dann warte nicht mehr und hilft uns lokal ein besseres Zusammenleben aufzubauen.

Was würdest du machen?

Wachstum braucht keine Zahlen und keine Finanzjongleure.
Wachstum fängt im dem Kopf an.
Wachstum sollte sich womöglich in unserem Nächsten reflektieren und nicht als Instrument der Gewalt der Machtherrschaft dienen, das nur dem Zweck erfüllt, eine Art globales Kapitalfaschismus zu etablieren.

Was würdest du gerne aus deinem Wohlstand opfern, um ein nachhaltiges Zusammenleben zu fördern?

Aktionen 2018

Themen für unseren nächstenTreff im September

Ihr seid alle zum nächsten Treff von Human-dignity im Café Goldmund willkommen! Ich bitte um vorab Anmeldung, so dass die Reservierung besser eingeplant werden kann. Vielen Dank.

Die Themen, die ich zusammen mit Ihnen besprechen möchte, sind lokal und mehr denn je notwendig.
„Aktionen 2018“ weiterlesen

Blog

Die Kölner Marionetten

Wem hat es denn gewundert, dass Oberbürgermeisterin Frau Henriette Reker den zweiten Preis des Misstrauens in der Kölner Stadtverwaltung gewonnen hat? Wenn laut einer FORSA Studie 47 %(1) Prozent der Kölner und Kölnerinnen Ihnen kein Vertrauen mehr schenken, dann läuft ganz bestimmt etwas schief, oder, Frau Oberbürgermeisterin?

Der Mörder wohnt nebenan

Wer mordet oder vorsätzlich einen Mord plant und wird dabei erwischt, landet normalerweise im Knast. Wer für Profitgier mordet wird geehrt. Das ist die Maxime einiger Konzerne: Töten um die Gewinne zu maximieren. Ein sehr nahes Beispiel spielt sich fast direkt vor den Toren Köln ab und heißt Bayer.

Das Zusammenleben fördern

Ist Ihnen noch nicht aufgefallen, dass viele wichtigen Dinge des Lebens an uns vorbeigehen, und, wir merken es kaum!? Vielleicht wurden wir von der Zeit überholt? Oder haben wir irgendwie nicht genau aufgepasst, welche Einschränkungen uns in den letzten dreißig Jahren für unsere Lebensqualität aufgezwungen wurden?

Kontakt

Falls du dich gerne für eine ausgeglichene Lebensweise einsetzen willst, dann sind deine konstruktiven Kritiken und Anregungen stets willkommen!

  • Problemlösung bei Umweltfragen
  • Gerechtere Einkommensverteilung
  • Kooperativ orientierte Wirtschaft
  • Respekt der Menschenrechte
  • Hilfe und Durchsetzung von Klagen und Petitionen bei Regierungsbehörden
  • Relationale Kommunikation und Verantwortungsselbstbewusstsein
  • Unterstützung von Bildungsmaßnahmen

„Kontakt“ weiterlesen