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Global denken, lokal handeln

Weniger ist immer mehr!

Etwas Gutes für ein gesundes Umfeld tun, willst du auch.

Du hast gute Ideen, um dein Viertel attraktiver zu machen. Themen wie eine flexible Mobilität für alle Verkehrsteilnehmer in unserer Stadt liegen dir am Herzen. Oder eher an wichtigen politischen und sozialen Entscheidungen mehr Teil haben.

Du findest auch, dass du in mehr Verantwortungsselbstbewusstsein investieren musst. Du magst eine starke Unabhängigkeit von politischen Parteien, um dich konstruktiver einzumischen. Genossenschaftliches Handel ist für dich eine Lösung zur Armutsbekämpfung und für zukunftsträchtiges Wirtschaften.

Eine partizipative Gesellschaft steht schon bei dir im Mittelpunkt oder willst du mehr hierüber erfahren und mitmachen?

Dann warte nicht mehr und hilft uns lokal ein besseres Zusammenleben aufzubauen.

Was würdest du machen?

Wachstum braucht keine Zahlen und keine Finanzjongleure.
Wachstum fängt im dem Kopf an.
Wachstum sollte sich womöglich in unserem Nächsten reflektieren und nicht als Instrument der Gewalt der Machtherrschaft dienen, das nur dem Zweck erfüllt, eine Art globales Kapitalfaschismus zu etablieren.

Was würdest du gerne aus deinem Wohlstand opfern, um ein nachhaltiges Zusammenleben zu fördern?

Aktionen 2018

Themen für unseren nächsten Treff Mittwoch 21. November 2018, 19 Uhr 30

Ihr seid alle zum nächsten Treff von Human-dignity im Café Goldmund willkommen! Ich bitte um vorab Anmeldung, so dass die Reservierung besser eingeplant werden kann. Vielen Dank.

Die Themen, die ich zusammen mit Ihnen besprechen möchte, sind lokal und mehr denn je aktuell.
„Aktionen 2018“ weiterlesen

Blog

Die diebische Elster macht weiter – Meldung

Ganz bestimmt haben Sie das erste Teil meines Artikels „Die diebische Elster mach weiter“ schon gelesen. Falls nicht, dann klicken Sie bitte hier. Inzwischen hat die Stadt Köln reagiert, aber das Dezernat ist überhaupt nicht auf meinen Beschwerde eingegangen. Nachstehend die Antwort vom 16. Oktober 2018. Aufgrund der DSGVO ist der Name der Verfasser/in anonymisiert.

Die diebische Elster macht weiter

Offene E-Mail, am 3. Oktober im Blog von Human-Dignity veröffentlicht Sehr geehrte Frau Reker, Deutschland und selbstverständlich die Stadt Köln müssen etwas für die Flüchtlinge tun. Mit dieser Einsicht bin ich voll und ganz bei Ihnen. Aber, wenn es darum geht, den persönlichen Profit einer Abgeordnete mit unserem Steuergeld zu unterstützen, dann läuft wirklich etwas …

Die Kölner Marionetten

Wem hat es denn gewundert, dass Oberbürgermeisterin Frau Henriette Reker den zweiten Preis des Misstrauens in der Kölner Stadtverwaltung gewonnen hat? Wenn laut einer FORSA Studie 47 %(1) Prozent der Kölner und Kölnerinnen Ihnen kein Vertrauen mehr schenken, dann läuft ganz bestimmt etwas schief, oder, Frau Oberbürgermeisterin?

Kontakt

Falls du dich gerne für eine ausgeglichene Lebensweise einsetzen willst, dann sind deine konstruktiven Kritiken und Anregungen stets willkommen!

  • Problemlösung bei Umweltfragen
  • Gerechtere Einkommensverteilung
  • Kooperativ orientierte Wirtschaft
  • Respekt der Menschenrechte
  • Hilfe und Durchsetzung von Klagen und Petitionen bei Regierungsbehörden
  • Relationale Kommunikation und Verantwortungsselbstbewusstsein
  • Unterstützung von Bildungsmaßnahmen

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