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Global denken, lokal handeln

Weniger ist immer mehr!

Etwas Gutes für ein gesundes Umfeld tun, willst du auch.

Du hast gute Ideen, um dein Viertel attraktiver zu machen. Themen wie eine flexible Mobilität für alle Verkehrsteilnehmer in unserer Stadt liegen dir am Herzen. Oder eher an wichtigen politischen und sozialen Entscheidungen mehr Teil haben.

Du findest auch, dass du in mehr Verantwortungsselbstbewusstsein investieren musst. Du magst eine starke Unabhängigkeit von politischen Parteien, um dich konstruktiver einzumischen. Genossenschaftliches Handel ist für dich eine Lösung zur Armutsbekämpfung und für zukunftsträchtiges Wirtschaften.

Eine partizipative Gesellschaft steht schon bei dir im Mittelpunkt oder willst du mehr hierüber erfahren und mitmachen?

Dann warte nicht mehr und hilft uns lokal ein besseres Zusammenleben aufzubauen.

Was würdest du machen?

Wachstum braucht keine Zahlen und keine Finanzjongleure.
Wachstum fängt im dem Kopf an.
Wachstum sollte sich womöglich in unserem Nächsten reflektieren und nicht als Instrument der Gewalt der Machtherrschaft dienen, das nur dem Zweck erfüllt, eine Art globales Kapitalfaschismus zu etablieren.

Was würdest du gerne aus deinem Wohlstand opfern, um ein nachhaltiges Zusammenleben zu fördern?

Aktionen 2018

In 2019 werden monatliches Treffen stattfinden

Teilen Sie mir bitte die Themen mit, die Sie angehen wollen. Vorab bitte ich um Anmeldung, so dass ich die Reservierung besser einplanen kann. Vielen Dank.

Meistens findet das Treffen im Café Goldmund

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Blog

Appelle: eine otpimale Mobilität für alle

Appelle an: Frau Ursula Heinen-Esser Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein Westfalen Eine optimale Mobilität für alle in unseren Großstädten poststelle@mulnv.nrw.de Sehr geehrte Frau Heinen-Esser, Sie und Ihre Familie wünschen sich eine gute Lebensqualität. Das ist mehr als berechtigt.

Die diebische Elster macht weiter – Meldung

Ganz bestimmt haben Sie das erste Teil meines Artikels „Die diebische Elster mach weiter“ schon gelesen. Falls nicht, dann klicken Sie bitte hier. Inzwischen hat die Stadt Köln reagiert, aber das Dezernat ist überhaupt nicht auf meinen Beschwerde eingegangen. Nachstehend die Antwort vom 16. Oktober 2018. Aufgrund der DSGVO ist der Name der Verfasser/in anonymisiert.

Die diebische Elster macht weiter

Offene E-Mail, am 3. Oktober im Blog von Human-Dignity veröffentlicht Sehr geehrte Frau Reker, Deutschland und selbstverständlich die Stadt Köln müssen etwas für die Flüchtlinge tun. Mit dieser Einsicht bin ich voll und ganz bei Ihnen. Aber, wenn es darum geht, den persönlichen Profit einer Abgeordnete mit unserem Steuergeld zu unterstützen, dann läuft wirklich etwas …

Kontakt

Falls du dich gerne für eine ausgeglichene Lebensweise einsetzen willst, dann sind deine konstruktiven Kritiken und Anregungen stets willkommen!

  • Problemlösung bei Umweltfragen
  • Gerechtere Einkommensverteilung
  • Kooperativ orientierte Wirtschaft
  • Respekt der Menschenrechte
  • Hilfe und Durchsetzung von Klagen und Petitionen bei Regierungsbehörden
  • Relationale Kommunikation und Verantwortungsselbstbewusstsein
  • Unterstützung von Bildungsmaßnahmen

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