Meine schöne neue Welt – ein Plädoyer für die Freiheit

Haben Sie das Buch „schöne neue Welt“ von Aldous Huxley schon gelesen? Wir sind Mitten in dieser Geschichte. Genetisch manipulierte Neugeborene aus dem „Reagenzglas“ sind wohl jetzt schon möglich. Seit der Entschlüsselung unserer Genen aus der DNA-Kette im Jahr 2000 hat die genetische Wissenschaft der Pharmaindustrie unbegrenzte Profite ermöglicht. Die Mehrheit der Menschheit wird psychisch und physisch in widerstandslose Lebewesen umgewandelt. Während dessen wird eine Minderheit weiterhin in Saus und Braus leben.

Das Ziel der Oberklasse mir vollständig zu digitalisieren, um mich permanent unter Kontrolle zu haben, könnte mittels der Sars-Cov-2-Inzenierung bis 2030 wohl erfüllt werden. Überall wo ich mich aufhalte, zum Beispiel in einem Restaurant sitze und das was ich dort esse, in einem Museum eine Ausstellung besuche, ins Kino gehe, in Urlaub fahre und meine gesamten Gesundheitsdaten preisgebe, ist 1984 mehr denn je Realität.

Das Spielzeug, was eine Mehrheit unter uns überall mitschleppt, ermöglicht diese permanente Bespitzelung. Das Smartphone ist der digitale Datensammler per Exzellenz, dessen Sinn und Zweck ist, so viele Daten wie möglich an Unternehmen wie beispielsweise Google, Amazon, Facebook, Apple und Microsoft (GAFAM) zu übermitteln. In einem Wort: an diese totale Kontrollübernahme durch dieses Unternehmensnetzwerk leistet eine Mehrheit selber den größten Beitrag.

Schon seit längerer Zeit verrät mir die Staatsverwaltung – nämlich das Polittheater -, weil sie von diesem Netzwerk erpresst wird. Deshalb ist es wichtig stets analytisch und kritisch zu bleiben, um etwas Anderes ins Leben zu rufen, das frei von ungesundem Egoismus und unersättlicher Gier wird.

Es ist noch früh genug, um mich Gedanken darüber zu machen, was ich genau will, wie ich das will und vor allem warum ich das so will. Die Menschheit hat schon viele Krisen hinter sich. Und an einen Tag wird sie diese aktuelle Krise hinter sich auch haben. Aber ich muss jetzt reagieren und eine optimale Strategie für eine neue Welt umzusetzen, weil mein Gegner schon seit Jahrzehnten an einen fast perfekten Plan für seine neue Welt arbeitet.

Ein Punkt steht fest und zwar: Wenn Gier die Vernunft übertrifft, ist der Plan meines Gegners auf Dauer nutzlos.

Die optimale Strategie fängt mit mir an. Ich muss mich selber gut kennen, sonst kann ich nichts Neues wollen, denn wollen und sein sind untrennbar. Was will ich? Wie will ich es? Und vor allem. Warum will ich es so? Ich rede mit „ich“, denn erst muss ich meine eigene Wille hinterfragen.

1. Ich will in einer Welt leben, wo technologische Wissenschaft menschlich und vor allem friedlich umgesetzt wird. Solang der Nutzfaktor einen Sinn für mein Umfeld und meine Umwelt macht, sollte die Technologie für alle zugänglich sein.

2. Ich will in einer Welt mit mehr eigenen Selbstbestimmungsrechten (1) leben, die mir und meinem Umfeld die Teilhabe an einer gesunden Struktur im wirtschaftlichen, sozialen und Organisationsbereich ermöglicht. Darunter verstehe ich eine gesunde Struktur, die Verantwortungen für ein regionales Wirtschaftsleben übernimmt.
Eine soziale Leistung, die mir ein gesundes Leben garantiert und frei von Interessenkonflikten bleibt. Meine Beteiligung an diese Struktur ist erforderlich, um meine Sichtweisen für eine vernünftige Balance zwischen „Wirtschaften“ und Leben mit Anderen zu teilen.

3. Ich will in einer Welt leben, wo kriminelle Machenschaften (3) wie beispielsweise Korruption, Menschenhandel und Erpressungen sich womöglich von selber auflösen. Mittels Aufklärung, Bildung und einer grundsätzlichen Lebensperspektive lassen sich kriminelle Strukturen vielleicht besser eindämmen.

4. Ich will in einer Welt leben, wo das Kapital „Mensch“ heißt. Kapitalismus macht mir, meinem Umfeld und meiner Umwelt krank. Zwar darf Geld eine Existenzberechtigung als Tauschmittel weiterhin haben, aber sowohl seine physikalische als auch seine digitale Vermehrung sollte reguliert werden, um Finanzblasen und -katastrophen aus der Welt zu schaffen.

5. Ich will in einer Welt leben, wo das Leben miteinander und für einander im Mittelpunkt steht. Ich halte „Wirtschaften“ zum Überleben nötig. Diese Lebensaktivität sollte aber stets mit jeder Momentaufnahme meiner Lebenssituation in Harmonie sein, denn ich brauche auch Zeit für das Ausleben meiner Kreativität, um diese womöglich mit meinem Umfeld besser zu teilen.

6. Ich will in einer Welt frei von Ideologien leben, denn Ideologien empfinde ich als eine Gewalt der Machtherrschaft. Ideologien werden stets mittels Propaganda indoktriniert.

7. Ich will in einer Welt leben, wo Freiheit ein Recht für die Menschheit bedeutet. Hinterfragen und konstruktive Kritiken sind die Zutaten für einen gesunden Widerstand gegen die Etablierung einer totalitären Weltherrschaft. Ich will meinen Körper und meine Seele selbst bestimmen.

Freiheit ist keine Ware, die man gegen „Etwas“ so mal tauscht. Freiheit muss hart erkämpft werden, denn sie steht immer in Gefahr. Wer diese Gefahr zulässt, unterwirft sich die Gewalt der Machtherrschaft und verzichtet sogar auf seine Menschenwürde. Ich will, dass eine Mehrheit sich endlich empört und einsieht, dass die Würde der Menschheit unantastbar ist.

Quellen:
(1) Ohne mich, https://www.rubikon.news/artikel/ohne-mich-2
(2) Das Semco System, Ricardo Semler, Heyne Verlag
(3) Netzwerkanalyse Corona-Complex, https://clubderklarenworte.de/wp-content/uploads/2021/09/Netzwerkanalyse-Corona-Komplex.pdf

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