Für eine freiwillige SARS-COV-2-Impfung

Seit Februar 2020 sind wir mit einem noch sehr unbekannten Virus konfrontiert, das zu der Familie der SARS-Viren gehört, dessen Angriffsmechanismen wohl von zahlreichen Wissenschaftlern definiert wurden, die aber uns weder etwas über seinen realen Ursprung noch über seine Gefährlichkeit erzählen.

Viren sind sehr komplexen Wesen und noch heute von Virologen und Wissenschaftler kaum bekannt . Eine kleine wichtige Präzision: Viren haben und produzieren keine Energie. Sie brauchen immer einen Wirt, um aktiv zu werden und sich zu vermehren.

Innerhalb von noch nicht mal acht Monaten wurden unterschiedliche Impfstoffen von Pharmaunternehmen entwickelt, deren Wirkungen und Nebenwirkungen innerhalb dieser kurzen Zeit kaum geforscht wurden. Normalerweise bis eine Arznei wie zum Beispiel Antibiotika, HIV-Therapie, Hepatitis Behandlung usw. eine Marktreife erreicht hat, dauert es ab Forschung bis zur Produktion mindestens zehn Jahre.

Das bedeutet, dass gegen COVID-19 innerhalb acht Monaten einen effizienten Impfstoff entwickelt werden könnte? Ich bin dar sehr skeptisch. Oder könnte es so sein, dass ein Impfstoff schon längst im Schubladen lag?

Als Donald Trump die Zulassung für den ersten Impfstoff gegen COVID-19 schon für den 3. November 2020 ankündigte, war man in Europa sehr skeptisch, denn die schon bereits massiv sehr verkürzten klinischen Studien werfen kein gutes Licht über die Wirkung und vor allem die Nebenwirkungen und Spätfolgen. Insgesamt teilen sich zehn Pharmakonzern den Kuchen, wobei die drei „vielversprechenden“ Unternehmen AstraZeneca (Oxford, Großbritannien/Schweden), Biontech/Pfizer (Deutschland/USA) und Moderna (USA) sich keine endgültige Zulassung vor Ende 2021/2022 (1) vorstellen.

Ganz schon eigenartig, insbesondere, wenn die Regierungen sich mit voller Freude freuen, eine Impfcampagne für alle bis Ende 2021 auf den Weg zu bringen. Eingeredete und vorgetäuschte Vorfreude ist immer der Treibstoff der Politik gewesen. Als die EU-Behörde im April 2020 auch mit voller Freude Hilfsmittel in Höhe von 2,7 Milliarden Euro (2) zur Verfügung der Pharmaforschung gestellt haben, haben die Aktien der oben genannten Unternehmen in die Höhe geschossen. Anfang Januar 2020 hatte eine Aktie von BionTech einen Börsenwert von 18 Euro, heute liegt der Kurs bei 74 Euro. April 2020 stand die Aktie von Moderna Inc. bei 15 Dollar und heute bei 107 Dollar, also eine Wertsteigerung von 613 Prozent. Sogar Ende Dezember 2020 hat sie fast bei 150 Dollar gestanden. Die Investoren reiben sich die Hände mit unseren Steuergeldern.

Der Biologe Clemens Arvay warnt vor eine teleskopierte Zulassung eines Impfstoffs, weil es sich um verkürzte zusammengeschobene Sicherheitstests handelt. Mit Stand 24.10.2020 haben sich Laut Clemens Arvay zwei Hundert Impfstoffkandidaten bei der WHO gemeldet, um den Impfstoff gegen COVID-19 zu testen, darunter hundert Kandidaten für den genetischen Impfstoff. Entweder werden genetische Impfstoffe auf Nukleinsäure basierter Impfstoffe mit RNA/DNA Struktur oder Vektorimpfstoffe mit dem Einsatz eines Trägervirus, das genetisch manipuliert wurde und eine Information von Antigen gegen SARS-COV-2 beinhaltet, eingesetzt. Also Antigen heißt Antikörpergenerator, d.h. ein Protein, das in der Lage ist, eine Immunreaktion bei der Bildung von Antikörpern und T-Zellen in uns auszulösen. Das Ziel ist, dass unser Körper die Antikörper gegen SARS-COV-2 selbstproduziert. Der RNA-Impfstoff befindet sich in den Händen von BionTech und der viraler Vektorimpfstoff in den Händen von AstraZeneca.

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